Im Taschenbuch „Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder“ von „Claudia Fischer“ geht es um einen Jungen namens Oskar der in Nürnberg mit seinen Eltern wohnt. Oskar hat einen Grossvater, der ihn immer Geschichten erzählt, die vor vielen Jahren passiert sind. Oskars Großvater hat jedoch ein Geheimnis, er bewahrt nämlich eine Truhe auf, in der Oskars Großvater niemand rein schauen lässt.
Doch leider ist Oskars Großvater gestorben und er hat den Schlüssel zur Truhe Oskar weiter gegeben, bis jetzt hat Oskar sich nicht getraut da rein zu schauen. Als eines Tages jedoch Oskar von seinen Eltern in einem Museum mitgeschleppt wird, findet er ein Bild auf dem ein Junge mit zwei anderen abgebildet ist, doch der Junge der in der Mitte ist sieht Oskars Großvater in jungen Jahren sehr ähnlich man könnte glauben das es der Großvater von Oskar ist. Als Oskar nach Hause mit seinen Eltern ankommt rennt er die Treppen hoch und holt den Schlüssel von der Truhe.Oskar sah in die Truhe rein und war ein bisschen enttäuscht er hatte etwas anderes erwartet als ein paar Kleider auf denen Jahreszahlen und Städte darauf standen.
Es waren jedoch nicht nur Kleider darin sondern in der Truhe lag ganz unten ein Brief auf dem draufstand Für meinen Enkel Oskar von Opa .Sofort machte er den Brief auf um zu sehen was darin stand. Der Brief war ziemlich lang und der Grosvater erzählte vom Brief aus Oskar, dass Oskar in die Vergangenheit reisen kann, vom einem Baum der schon 100 Jahre alt ist. Er verriet Oskar dass er selbst es auch gemacht hat und viele Abenteuer erlebt habe und das er Oskar nicht alles verraten könnte weil er selbst Erfahrungen sammeln müsste. Oskar war ganz aufgeregt. Er erklärte Oskar ganz genau was er machen muss und das er keine modernen Sachen mitnehmen dürfe. Und das er nichts in der Geschichte ändern dürfe sonst könnten das sehr unangenehme Folgen haben.
Oskar machte sich am nächsten Morgen ganz früh auf dem Weg zum Baum im Garten er reiste nach Nürnberg das es vor 500 Jahren gab im Mittelalter sozusagen……..
Meine eigene Meinung:
Als ich das Buch „Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder“ angefangen hatte zu lesen wollte ich damit gar nicht aufhören. Es ist nämlich ziemlich interessant und spannend. Ich finde es richtig toll dass Oskar in das Mittelalter verreist und dann noch so viele Abenteuer erlebt. Ich hatte Angst dass Kathrin vielleicht in das Lochgefängnis stirbt, doch zum Glück ist sie nicht gestorben. Ich mag Bücher die ein Happy End haben wegen dass war ich ziemlich glücklich das die Geschichte so gut geendet hat.
Ich würde auf jeden Fall das Buch weiter empfehlen. Die Geschichte fand ich nirgendwo langweilig. Ich finde man kann von dem Buch auch sehr viel lernen. Zum Beispiel wie die Menschen dort angezogen sind und was die Kinder dort mit Murmeln spielen. Interessant fand ich auch was bei denen in der Stadt alles passiert. Traurig fand ich dass es den Menschen so schlecht in den Gefängnissen ging. Zum Glück geht es uns hier im 21. Jahrhundert so gut. Ich kann mir eine Stadt ohne Autos, Büsse und Fahrräder gar nicht vorstellen. Besser gesagt es ist schwer vorzustellen. Wir können uns ziemlich glücklich schätzen.
Saddiqa