Johann Gabriel Seidl: Die Uhr
Ich trage, wo ich gehe, Stets eine Uhr bei mir; Wie viel es geschlagen habe, Genau seh ich an ihr. Es ist ein großer Meister, Der künstlich ihr Werk gefügt, Wenngleich ihr Gang nicht immer Dem törichten Wunsche genügt. Ich wollte, sie wäre rascher Gegangen an manchem Tag; Ich... Weiterlesen …







