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Stadt der Kinder

//Andreas Schlüter

Noch nie hat Ben das letzte Level seines Computerspiels "Stadt der Kinder" erreicht. Bei einem seiner vielen Versuche gerät er plötzlich selbst mitten ins Spielgeschehen. Alle Erwachsenen sind verschwunden, und nach den Regeln des Spiels müssen die Kinder nun allein zurechtkommen und sich gegen den Tyrannen Kolja und seine Anhänger zur Wehr setzen (Klappentext)
Hier nun die sehr unterschiedlichen Meinungen der Schülerinnen und Schüler der Klasse R6a der Freien Evangelischen Schule Stuttgart zu diesem Buch:
Juliano und Ruben: Das Buch ist sehr spannend. Es geht darum, daß ein Computerspiel echt wurde. Nun müssen die Kinder zusammenhalten und alles in den Griff kriegen. Dabei versucht Kolja seine diktatorische Herrschsucht durchzusetzen. Unsere Lieblingsfigur ist Max, da er immer sehr lustig ist. Es gibt auch viele lustige Szenen. Wir empfehlen das Buch auf jeden Fall.
Lea und Denise: Wir finden das Buch anfangs langweilig und nicht so toll. Aber so langsam wird das Buch spannender. Wir finden es gut, wie sich die Kinder um sich selbst sorgen und Verantwortung übernehmen. Und dass alle zusammenarbeiten und niemand ausgeschlossen wird. Das Buch ist an einigen Stellen auch sehr lustig. Aber zum Schluß wird es wieder ganz normal. Wir empfehlen es weiter.
Tina und Cathi: Es ist nicht so spannend wie wir uns es vorgestellt haben. An manchen Stellen ist es interessant und an manchen nicht. Aber für Kinder, die unter 10 Jahren sind, ist es besser als für 11 jährige. Die Zusammenfassung auf der Buchrückseite ist nicht überzeugend.
Sebi und Juli: Das Buch ist nicht sehr gut – da gibt es 100 andere Bücher die spannender sind, also kauft es euch lieber nicht. Bessere Bücher sind z.B. Krabat, Eragon, Tintenherz, Tintenblut…..
Julian und Lukas: Wir finden das Buch in der mittleren Spannungsklasse, weil uns schon bessere aber auch schlechtere Bücher begegnet sind. Es ist eine in die Länge gezogene Geschichte.
Sonja und Josefine: Wir finden das Buch gut, weil es abwechslungsreich und spannend ist.
Helena und Tajana: Der Anfang ist langweilig, aber auch ein bisschen lustig. Aber es ist später ein bisschen spannender. Wir fanden es gut, daß die vier Freunde immer gut zusammenhalten, egal ob es Situationen gibt, die total unangenehm sind.
Nathanael und Nick: Wir finden das Buch nicht so toll, weil es nicht spannend ist. Eigentlich müsste es ab 6 Jahren sein und das Ende ist auch nicht toll. Der "Lustigkeitsfaktor" ist gleich null. Das Buch ist nicht zum weiterempfehlen.
Viola und Frida: Der Anfang ist ganz gut und spannend. In der Mitte des Buches wird es immer langweiliger. Das Buch ist eher für Jungs geeignet. Im Buch kommt immer das Gleiche drin vor: Daß sie gegen Kolja kämpfen und daß es immer Streit zwischen Ben, Frank, Jennifer und Miriam gibt. Das Gute ist, daß manchmal spannende Stellen drin vorkommen und daß die meisten Kinder zusammenhalten.
Sandra und Julia: Wir finden es eine lustige Idee, daß das Computerspiel unheimliche Realität wird. Die Kapitelüberschriften passen gut zum Inhalt. Die Kinder müssen zusammenhalten, damit die Stadt wieder funktioniert. Wir empfehlen das Buch weiter.
Tim und Jan-Lukas: Am Anfang ist das Buch noch nicht so spannend. Aber ab dem 3. Kapitel wird es dann spannend, weil dort die Erwachsenen aus der Stadt verschwinden und die Kinder auf sich selbst gestellt sind! Es ist spannend zu lesen, wie die Kinder sich durch die Stadt kämpfen und ob sie am Ende wieder ihre Eltern sehen. Es dauert zwar lange, bis man das Buch gelesen hat, aber es lohnt sich.
Cornelius: Dieses Buch würde ich einem 7 jährigen Kind geben. Es ist nicht spannend, weil es total unlogisch ist. Es könnten doch niemals Erwachsene einfach so verschwinden. Außerdem wären die kleinen Kinder eh nach 2 Tagen tot. Deshalb finde ich es blöde!!!!

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