Im Jahre 1875 zogen zwei Kameraden durch die "ewig singenden Wälder" und verdienten ihren Lebensunterhalt als wandernde Händler und Hausierer. Der eine, dessen Name hier gesucht wird, zählte dmals sechzehn Lenze, und diese Jahre als Landstreicher sollten ihn fürs Leben prägen. Seine Eltern hatten sich für den Sohn einen anständigeren Beruf vorgestellt. Aber wie Kinder so sind, hatte dieser ganz andere Flausen im Kopf. Schriftsteller wollte er mal werden! Er schrieb auch fleißig, aber leben konnte er davon ziemlich lange nicht. Eine Zeitlang ging es ihm sogar regelrecht elend, denn die Zeitungsredaktionen in der Hauptstadt seines Heimatlandes nahmen nicht jeden seiner Artikel an. Das Leben am Rande des Existenzminimums führte ihn auch zweimal für längere Zeit nach Amerika. Erst beim dritten Anlauf klappte es endlich mit einer Veröffentlichung. Sein Erstlingswerk ist ein sehr autobiographisch geprägter Roman, in dem er die entbehrungsreiche Zeit als Hungerkünstler eindrucksvoll beschreibt.
Wie heißt der Autor und sein Erstlingswerk, das im Jahre 1890 erschien?
Lösung








